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Presse - Selbstverletzendes Verhalten
02/2002, Kristin Birke, Hausarbeit

SVV - Selbstverletzendes Verhalten

Diese Arbeit enthält potentiell quallvoll/schmerzhaftes Material. Wenn Sie sich selbst verletzen oder es in der Vergangenheit getan haben, schützen Sie sich bitte. Sichern Sie sich ab, bevor Sie die Arbeit lesen. Es könnte Ihren Drang, sich selbst zu verletzen verstärken.
 
Was ist SVV - selbstverletzendes Verhalten?


SVV ist eine Verhaltensweise, die sich gegen den eigenen Körper richtet und ihn physisch und psychisch extrem reizen oder schädigen. Eine Handlung die meist absichtlich, aber nicht unbedingt bewußt geschieht. Diese Person befindet sich in einer Art Trance und steht unter dem Zwang sich selbst zu schlagen, schneiden (ritzen) oder sich einfach auch nur zu beschimpfen.
 
Wenn Menschen sich selbst verletzen, dann tun sie dies aus dem Empfinden, die Verbindung und den Zugang zum eigenen Körper verloren zu haben und ihn nicht mehr zu spüren. In ihrer Not schnibbeln und kratzen sich blutig, verbrennen und verätzen ihre Haut.
 
Die Selbstschädigung stellt also einen bevorzugten Bewältigungsmechansimus dar, der den Körper schnell beruhigt und Anspannung löst. Nach der Verletzung fühlt sich der SVV'ler schlecht und schuldig, dass wieder zu Aggressionen gegen den eigenen Körper führen kann. Die Person befindet sich dann in einem Teufelskreis, der nur schwer zu verlassen ist. Viele wissen gar nicht genau warum sie sich eigentlich selbst verletzen.
 
Definition von Winchel und Stanley (1991)


"...die Absicht der absichtlichen Schädigung des eigenen Körppers. Die Verletzung fügt man sich selbst zu, ohne die Hilfe einer weiteren Person, und die Verletzung ist ernst genug, um eine Gewebsschädigung (wie z.B. Narben) hervorzurufen. Handlungen, die mit bewußten suizidialen Absichten ausgeführt werden, oder verbunden sind mit sexueller Erregung, sind ausgeschlossen."
 
Kulturelle Selbstverletzung


Eine ,,harmlosere" Form der Selbstverletzung ist die kulturelle Selbstverletzung. Hier steht nicht im Vordergrund sich selbst zu schädigen. Dazu zählen Dinge wie über glühende Kohlen laufen, Tätowierungen oder Piercings, die von der Gesellschaft immer mehr respektiert oder sogar verlangt werden.
 
Arten des selbstverletzenden Verhaltens


Es werden drei Arten von selbstverletzendem Verhalten unterschieden:

  • Oberflächliche oder gemäßigte Selbstverletzung
    Dies ist die am häufigsten auftretende Form selbstverletzenden Verhaltens. Hierzu gezählt werden alle möglichen Verletzungen, wie z.B. sich die Haare ausreißen, sich schneiden, sich verbrennen/verbrühen, sich selber die Knochen brechen, sich selbst schlagen oder in den Heilungsprozeß der Wunden eingreifen.
     
    • Zwanghafte Selbstverletzung
      Die Zwanghafte Selbstverletzung umfaßt Dinge wie Haare ausreißen, die Haut quetschen oder kratzen, oder auch eine übertriebene Kritik bei dem entfernen von Markeln in der Haut (Pickel aufkratzen usw.). Die Person, die ein solches zwanghaftes Verhalten ausübt, verwendet dieses Verhalten, um Spannungen abzubauen. Zwanghafte Selbstverletzung weißt einen anderen Charakter mit unterschiedlichen Ursachen als die episodische und wiederholende Selbstschädigung auf.
    • Episodische und wiederholende Selbstverletzung
      Beide, die episodische und wiederholende Selbstschädigung fallen unter impulsive Handlungen und der Unterschied zwischen beiden scheint eine Frage des Ausmaßes zu sein. Episodische Selbstschädigung ist selbstverletzendes Verhalten, welches von solchen Menschen ausgeführt wird, die sich selbst nicht als ,,Selbstverletzer" bezeichnen und über ihr Verhalten nicht nachdenken. Was als eine solche episodische Selbstschädigung beginnt, kann sich zur wiederholenden Selbstverletzung steigern. Bei dieser Art des SVV ist sich der Betroffene darüber bewußt SVVler zu sein, auch wenn er es nicht gerade tut. Die episodische Selbstschädigung wird dann wiederholend, wenn das, was ehemals ein Symptom war, zu einem eigenständigen Krankheitsbild wird. Viele Betroffene beschreiben dieses Verhalten als ,,süchtig machend", da die Selbstverletzung häufig zu einem Reflexverhalten bei Streßsituationen führt. Befindet sich der SVVler in einer Situation, in mit der er überfordert ist, z.B. ein Streit, so greift er zu einer Klinge, Schere oder ähnliches.

  • Stereotype Selbstverletzung
    Hier fallen Dinge auf, wie z.B. rhythmische Bewegung des Oberkörpers, welche auch bei autistisch behinderten Menschen zu finden ist.
     
  • Schwerwiegende Verstümmelung
    Dies ist, wie der Name schon sagt die schwerste Form der Selbstverletzung, die jedoch eigentlich sehr selten ist und normalerweise in Verbindung mit psychotischen Zuständen auftritt. Angewandte Verhaltensweisen sind hierbei z.B. Amputation, Kastration usw. Studien haben ergeben, daß die gemäßigte und die stereotype Selbstverletzung am häufigsten auftreten, oftmals auch in Verbindung miteinander. Wobei die häufigste angewandte Schädigung das Schneiden war und das auch meist immer wieder an den selben Stellen, wie z.B. Ober- und Unterarme, Handgelenke und die Innenseiten der Oberschenkel.


Wer ist SVV´ler?


Es ist nicht leicht zu erkennen ob ein Mensch dieses Verhalten aufweist. Die meisten verletzen sich an Stellen, die niemand sehen kann. Sie verstecken ihre Wunden. Die am häufigsten betroffenen Körperstellen sind Arme und Handgeleke, Beine, Bauch, Kopf, Brust und Genitalien.
Menschen die sich selbst verletzen, wissen nicht wie sie mit ihren Gefühlen richtig umgehen sollen und neigen zu leichter Aggressivität, so Herpertz (1995). Levenkron (1998), hingegen fand heraus, dass SVV'ler weder scheu noch schüchtern oder unauffällig seien. Sie halten sich aber dennoch für Aussenseiter.
Es gibt Beweise, dass SVV-ler, wenn sie konfrontiert sind mit starken Emotionen oder erdrückenden Situationen, die Selbstverletzung als Bewältigungsmittel wählen, weil es ihnen eine schnelle Erleichterung von der Angst und der Anspannung bringt.
Diese Situationen verursachen eine Steigerung körperlicher Erregung, und die Selbstverletzung senkt schnell den Level der Erregung wieder auf "Normal-Niveau". Der SVV-ler mag eine Erleichterung verspüren, aber selbst wenn er sich danach schuldig fühlt, ist es doch in keinem Fall mit den vorhergehenden schlechten Gefühlenn oder der unerträglichen Spannung zu vergleichen.
 
SVV zeigt sich bei Menschen, die:

  • sich selbst nicht leiden können und sich verneinen
  • sehr empfindlich auf Ablehnung reagieren
  • leicht reizbar sind
  • chronisch ärgerlich sind, normalerweise auf sich selbst
  • dazu neigen, ihre Angst zu unterdrücken
  • impulsiver sind und es an Impulskontrolle mangelt
  • einen hohen Grad aggressiver Gefühlen besitzen, was sie sehr stark missbilligen und dann häufig unterdrücken, oder nach innen lenken
  • dazu neigen nach ihrer momentanen Stimmungslage zu handeln
  • dazu neigen, in den Tag hinein zu leben und nicht weiterzuplanen
  • die depressiv und selbstmordgefährdet/selbstzerstörerisch sind
  • die sich selbst als nicht fähig erachten, mit Situationen und Emotionen umzugehen
  • glauben, dass sie nicht die Fähigkeit besitzen, ihr Leben zu meistern
  • dazu neigen, "den Kopf in den Sand zu stecken", vermeiden Probleme
  • kein Selbstvertrauen besitzen
  • in Depressionen flüchten
  • durch Schmerzen ihre emotionalen und körperlichen Spannung auf ein erträgliches Niveau senken
  • nicht richtig mit intensiven Gefühlen umgehen können, um sie zu verarbeiten
  • behaupten, es nur zu tun, um sich selbst zu spüren
  • sich für das Gefühl der Euphorie verletzen
  • so ihre Wut und Angst verarbeiten, die sie nicht nach aussen richten können
  • versuchen, durch Selbstverletzung ein Gefühl für ihren Körper zu entwickeln
  • es als Ausdruck oder Unterdrückung von Sexualität sehen
  • in einem gewissen Sinne süchtig nach diesem "Krisenverhalten" sind, weil Erwachsene, die als Kinder wiederholt traumatisiert wurden, es sehr schwer haben zu einem normalen Erregungslevel zurückzukehren (Vermutungen) (Miller1994 und Favazza1986, 1996)
Ursachen
Die Ursachen, warum ein Mensch sich selbst Verletzungen zu fügt, liegen meist in der Kindheit/Pubertät. Der häufigste Auslöser ist Vernachlässigung genauso wie ein Kindheitstrauma. Forscher fanden heraus das Ofer von sexuellem Missbrauch eher zum Messer greifen und je schwerer der Missbrauch war, umso tiefer waren die Schnitte. Viele von den Menschen, die sich selbst verletzen, haben in der Kindheit keinen sexuellen Missbrauch erlebt. Laut Linehan (1993) seien diese Menschen aber mit Sicherheit in einer krankmachenden Umgebung aufgewachsen.
 
"Eine Umgebung, in der der Mensch nicht beachtet und geachtet wird ist eine, welche persönliche Erfahrungen unstet, unangemessen oder extrem spiegelt. In anderen Worten ist das Formulieren von eigenen Erfahrungen nicht erwünscht; anstatt dessen wird es oft bestraft und/oder ins Lächerliche gezogen. Das Formulieren von schmerzvollen Erfahrungen wird abgelehnt. Die persönliche Auslegung des eigenen Verhaltens, inklusive der Erfahrung, mit welcher Absicht und Motivation etwas getan wurde, werden abgewertet..." (Linehan1993)
 
Mit Formulierungen, wie:
  • "Du bist ein Sensibelchen"
  • "Kopf hoch. Stell Dich nicht so an. Du kommst da schon drüber weg."
  • "Schau mal endlich das Positive an und hör auf, so pessimistisch zu sein..."
  • "Du versuchst es nur nicht hart genug."
  • "Du bist nur faul."

wird durch die Eltern oder der Freunde das Gefühl der Missachtung eher unbewußt in der gefährdeten Person hervorgerufen. Der SVV'ler hat somit das Gefühl, nichts wert zu sein. (Kolk)
 
Coming Out


Sich jemanden zu offenbaren wird für einen Menschen mit Autoaggressionen nicht einfach sein. Normalerweise erzählt jemand über sein SVV, weil er/sie es satt hat ständig einen Teil von sich verschweigen zu müssen.
Das Bedürfnis offen zu sein und jemandem zu vertrauen überwiegt die Angst, abgewiesen, gehasst oder verabscheut zu werden.
Es sollte an einem Ort stattfinden, an welchem sich alle wohl fühlen.
Im ersten Gespräch sollte man nicht zu genau seine Verletzungen beschreiben, weil für den Zuhörer wird die Tatsache, dass jemand aus seiner Umgebung sich selbst verletzt schon schwer zu ertragen sein. Als SVV'ler sollte man beim Coming Out nicht mit Schuldzuweisungen aufwarten. In den meinsten Fällen drängt das den Zuhörer in die Defensive und das Gespräch fährt sich fest.
 
Als Anghöriger macht man sich natürlich schon Gedanken was man als Mutter, Vater, Freund/in u.s.w. falsch gemacht haben könnte. Man sollte die Person wissen lassen, dass man bereit bist darüber zu sprechen. Alles weitere überlässt man am besten dem SVV-ler selber.
Wenn ein SVV'ler darüber reden möchte, dann sollte er/sie das Thema aufbringen, damit man ihn nicht unter Druck setzt.
Manchmal kann etwas Ablenkung Wunder wirken. Ins Kino gehen, spazieren, ein Eis essen gehen. Einfach Sachen, die nichts mit SVV zu tun haben. Das heisst nicht, dass man ihre Gefühle ignorieren soll. Es soll ein Versuch sein die Negativ-Spirale zu durchbrechen, indem man etwas Positives einbringt.
 
Therapiemöglichkeiten


Situationen in welchen man radikal versucht, das SVV zu beenden, können zu explosivem SVV führen. Wenn man nicht zu einem Psychologen gehen möchte als SVV'ler, gibt es Dinge, die man selbst machen kann, um vom SVV weg zu kommen. Der Hauptunterschied ist, daß dies keine andauernden Folgen (Wunden) macht. Man braucht sich anschließend nicht schuldig fühlen - man ist halt ein wenig narrisch - aber man ist stolz, daß man eine Krise ohne Ritzen überstanden hat - ohne Schuldgefühle. Zum Beispiel durch:

  • anstatt sich zu schneiden kann man auch Eiswürfel gegen den Körper drücken
  • ein kaltes Bad nehmen , sich kalt duschen
  • Etwas scharfes essen - hineinbeißen in einen Pfefferoni, Zitrone, Grapefruit ...
  • Mache etwas um dich abzureagieren, jedoch niemals gegen andere Personen !
  • Zerschneide eine Plastikflasche, ein Kleidungsstück, schneide einen Fetzen anstelle dich selbst.
  • Schmeiße ein Kissen gegen die Wand
  • Reiße Seiten aus einem alten Telefonbuch, zerreiße eine Zeitung
  • Nehme ein Foto oder eine Zeichnung von dir, markiere mit rotem Stift, was du vorhast zu tun. Zerschneide, oder zerreiße das Bild.
  • Zerbreche Äste, die du findest
  • schalte Musik zum Tanzen an
  • tue dir etwas gutes mit einem warmen Kakao und einem guten Buch
  • kuschle dich zusammen, nimm ein Kuscheltier
  • mache was, um dich sicherer und wohler zu fühlen
  • lasse es angenehm duften z. b. Räucherstäbchen Duftkerzen,Duftöle verdampfen
  • schmiere Pflegecreme auf die Stellen, wo du dich verletzen willst
  • rufe einen Freund, eine Freundin an und rede nur das was du willst, wonach es dir ist
  • Besuche einen Freund oder eine Freundin.
  • Richte dir ein Tablett mit deinen Genußmitteln und begebe dich damit zu Bett und schaue Fernsehen oder lese
  • mache etwas, was einen starken spürbaren Reiz auslöst: schlage deine Hände mit einem Gummiband. Nimm ein kaltes Bad, strample deine Füße auf den Boden
  • beim Wunsch Blut zu sehen: Zeichne auf dir mit einem roten Filzstift Striche auf die Haut oder:
  • Nehme ein Fläschchen mit roter Lebensmittelfarbe und erwärme sie langsam, indem du das Fläschchen in eine Tasse stellst und langsam warmes Wasser in die Tasse tropfen läßt. Nehme das Fläschchen und fahre langsam über die Stellen der Haut, die du zu ritzen vorhattest, - drücke das Fläschchen an die Haut, so als ob du vorhättest dich zu ritzen.

Beim Therapeuten:


Zusammen mit dem Therapeuten können Pläne ausgearbeitet werden wie Wunden behandelt werden, ohne zusätzlich den Streß in der Situation zu erhöhen. Ein Krankenhausaufenthalt sollte nur als letzter Ausweg erfolgen, wenn der Patient in Suizidgefahr oder in schwere Verletzungsgefahr kommt. Wenn man eine gewisse Stabilität in der Behandlung erreicht hat müssen Therapeuten einen feinfühligen Weg zwischen Unterdrücken / Kontrollieren des SVV und Erlauben von SVV gehen, um die Therapie im Griff zu haben.
 
Statistiken


Nach vorsichtigen Schätzungen gibt es allein in Deutschland bis zu 200.000 Menschen, die sich selbst verletzen. Es sind fast immer Mädchen und Frauen, vorwiegend im Alter zwischen 16 bis 30 Jahren, die sich Wunden zufügen - Jungen und Männer neigen eher zu Gewalttätigkeiten als zu autoaggressivem Verhalten.
 
Neuere Schätzungen sagen, dass sich 1%, der amerikanischen Bevölkerung selbst verletzt. In einem Bericht von 1986 beschreiben Conterio and Favazza, dass 97% der Betroffenen weiblich ist und erstellten daraufhin ein Portrait eines typischen SVV`lers. Er ist weiblich, Mitte zwanzig bis Anfang dreißig, und verletzt sich seit dem Teenageralter. Häufig aus der Mittel- und oberen Mittelschicht. Sie ist intelligent, gut erzogen und in der Vergangenheit finden sich häufig Erlebnisse des sexuellen Mißbrauchs, oder Familien, in denen mindestens ein Elternteil Alkoholiker war. Zudem leiden sie häufiger zusätzlich an Eßstörungen.
 
Warum sind aber so viele Fraune betroffen?
Miller (1994) ist sich unzweifelhaft sicher mit einer ihrer Theorien, dass Frauen ihren Ärger zu verinnerlichen und Männer dazu, ihn zu veräußerlichen. Ein Grund dafür, dass weniger Männer sich selbst verletzen, mag ihre unterschiedliche Art der Erziehung sein.
 
Autoaggressionen treten fast nie allein auf. Meistens kommen zum selbstverletzenden Verhalten noch die Borderline-Persönlichkeitsstörung, Essstörungen, Süchte, PTDS (postraumatische Belastungstörungen), Dissoziation (multiple Persönlichkeitsstörung) und Depressionen hinzu.
Fast 50% der Selbstverletzer haben auch die Borderline-Persönlichkeitsstörung. (Herpertz)
61% der Frauen, die Conterio and Favazza damals untersuchten, hatten oder haben gegenwärtig Essstörungen. Bei Sachsse waren es 1995 es sogar alle untersuchten Patienten die unter Essstörungen litten oder in der Vergangenheit welche hatten.
 
Möglichkeiten, sich selbst zu verletzen:

  • Schneiden: 72 %
  • Verbrennen: 35 %
  • Sich Schlagen: 30 %
  • die Wundheilung verhindern: 22 %
  • Haare ausreißen: 10 %
  • Knochen brechen: 8 %
  • mehrere Methoden: 78 % (die oberen eingeschlossen)

Literaturverzeichnis
Bücher:
Rohmann, Ulrich / Elbing, Ulrich: Selbstverletzendes Verhalten. Überlegungen, Fragen und Antworten, 2.Auflage, Dortmund 1999
Smith, Gerrilyn / Cox, Dee / Saradjian, Jacqui: Selbstverletzung. Damit ich den inneren Schmerz nicht spüre", Kreuz Verlag, Stuttgart 2000
Sachsse,Ulrich: Selbstverletzendes Verhalten, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997


Internet:
http://www.selbsthass.de.vu/
http://www.rotetraenen.de
http://www.selbstaggressionen.de
http://www.andritsch.at/psychiatrie/SVV/
http://www.versteckte-scham.de



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